Liebe Freunde unseres Weinguts,

die gereiften 2006er Top-Weine sind wieder alle verfügbar und ab sofort ab Hof erhältlich. Jeder dieser Rotweine im Sternebereich hat seinen individuellen Charakter entwickelt und bietet entsprechend eine Fülle von intensiven Geschmacksaromen an.

Unsere 2007er Weißweine überzeugen mit Frische, viel Frucht und einer schlanken Säure.
Der besondere Wein in diesem Jahr dürfte allerdings unser Septim, Jahrgang 2005 sein. Volle zwei Jahre hatten die Grundweine Zeit, um im kleinen Holzfass zu reifen. Es ist eine hochspannende Cuvee aus Lemberger, Acolon und und Cabernet Cubin entstanden, der Drei-Sterne-Bruder des Mirot. Spannungsgeladener als der vielen Kunden noch in guter Erinnerung stehende Octav, haben wir daher das musikalische nervöse Intervall der Septim zum Namenspatron gewählt.

Ein Blick auf die Arbeit und Erfolge unseres Weinguts

Unser 2007er Schwarzriesling * trocken steht im Finale des diesjährigen Deutschen Rotweinpreises, drücken Sie die Daumen und genießen Sie diesen Wein, der ab September zu kaufen sein wird.
Unser 2005er Lemberger ** trocken, holzfassgereift, stand 2007 in der Endausscheidung des Deutschen Rotweinpreises. Auf`s Treppchen hat er es nicht mehr geschafft, aber trotzdem ein tolles Ergebnis für unser Weingut.
Das Internet-Forum „Wein-Plus hat unsere laufende Kollektion fast durchweg mit „sehr gut“ bewertet und stellt uns, als Betrieb einen Stern in Aussicht.

Stuart Pigott, der international bekannte Weinjournalist hat unser Weingut in seinen „kleinen, genialen Weinführer 2009“ aufgenommen.
Zu unseren Basisweinen Trollinger und Schwarzriesling bemerkt er mit britischem Humor: „ Endlich ein herber, frischer Trollinger, den man in größeren Mengen ohne Hirnschaden trinken kann! Beim Schwarzriesling fängt eine angenehme Säurefrische die Brombeernote.“
Über unseren Lemberger *** trocken, im Barrique gereift, schreibt er im Weinführer: „Mit diesem Wein zeigt der Aufsteiger, was er kann; viel Rauch und Holunder für wenig Geld“.

In S. Pigotts großem Werk „Wein spricht Deutsch – Weine, Winzer, Weinlandschaften in der deutschsprachigen Welt“, das Ende 2007 im Scherz-Verlag erschienen ist, schreibt er: „ Schiefers Rotweine schmecken nach Aufschwung und nach einem neuen Württemberg.“

„Bereits Schiefers normaler Lemberger hat eine sehr ansprechende Aromatik von Pflaume, Schokolade und frischen Kräutern, ist mittelgewichtig und warm mit herzhaften Gerbstoffen“ (ebenda, S. 64)
...und über unser Weinanbaugebiet fügt er an...
„ Es sind insgesamt sehr günstige Bedingungen für den Weinbau und es ist ein wahres Schwarzriesling - Paradies. Das schmeckt man deutlich in Schiefers trockenen Rotweinen aus dieser Sorte, die durch die leuchtende Rubinfarbe, feinen Brombeerduft, zarte Gerbstoffe und angenehme Säurefrische auffallen.“
(ebenda, S. 61)

In Gerhard Eichelmann`s Standardwerk „Deutschlands Weine 2008“ wird unser Weingut ebenfalls hervorragend dargestellt:“..auch die jüngeren Rotweine und die Weißweine überzeugen voll und ganz. Einer der Aufsteiger des Jahres.“

Die weiteren Aussichten in 2008

Die Sterneweine des großen Burgunderjahrganges 2007 reifen noch im Keller und werden frühestens Ende 2008 bzw. im Frühjahr 2009 auf die Flasche und auf den Markt kommen.

Wir sind gespannt, wie sich der neue Weinjahrgang 2008 ernten lässt. Nach einem rasanten Laubwachstum im Spätfrüjahr und abwechslungsreichem Wetter während der Blüte und in den Sommermonaten ist es enorm wichtig, dass die Trauben vollends zu ihrer optimalen Reife gelangen und ein sonniger Herbst die Weinernte begleitet.

Rechtzeitig zur Sommerlaune erschien in der Stuttgarter Zeitung am 15.07.08 unter der Weinkolumne Lesestoff „Der Wein zum Sein“ – Schiefers Weißburgunder.
„In der Nase fruchtig. Im Geschmack voller Harmonie und Schmelz, vereint er in diesem Tropfen die Leichtigkeit des Weins mit der Tiefe des Seins.“ Die Feine Nase von Holger Gayer, dem Weinkolumnisten, galt zwar dem Weißburgunder 2006, der leider ausverkauft ist, jedoch steht der 2007er Weißer Burgunder, Spätlese trocken seinem Vorgänger in nichts nach. Da kommt es eben vor allem auf das spezifische Terroir der Rebsorte und auf das Fingerspitzengefühl des Weinmachens an.
Holger Gayer schreibt weiter. ...“ er macht Weine, die selbst Großkritiker Stuart Pigott und Gerhard Eichelmann überzeugen. Beide führen Schiefer als einen der Aufsteiger der vergangenen Jahre: in seinem Fall vollkommen zu Recht.“